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Typisch Frau: Der Kleiderschrank mit System

28.04.2020

Shoppen im eigenen Kleiderschrank

Fünf Schritte zu Ihrer strategisch perfekt aufgebauten Garderobe

Träumen Sie auch schon lange von einem Kleiderschrank, der so wenig wie möglich und so viel wie nötig enthält, um jeden Tag gut und Ihrem Typ entsprechend angezogen zu sein?
Als leidenschaftliche Kleiderschrank-Checkerin habe ich die besten Tipps für Sie zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen und eine neue Leichtigkeit bei der Outfit-Wahl.


Wir Frauen haben ja einerseits Freude an gelebter modischer Fülle, andererseits mögen wir Klarheit und Ordnung im Kleiderschrank. Diese geordnete Struktur herbeizuführen und beim Saisonwechsel beizubehalten, fällt uns oftmals nicht leicht. Wissen Sie, wie oft ich in Beratungen den Satz höre: „Eigentlich ist mein Kleiderschrank zum Bersten voll und doch trage ich immer das Gleiche!“ 

Aus meiner langjährigen Beratungspraxis weiß ich: Es liegt daran, dass die Achtsamkeit für die Garderobe und somit der Überblick verloren gegangen ist. Doch die frohe Botschaft lautet:
Um Ihr Leben zu vereinfachen, Zeit zu sparen und systematische Leichtigkeit in Ihrem Kleiderschrank zu schaffen, müssen Sie nicht Marie Kondo heißen oder im Sternzeichen Jungfrau geboren sein.
Durch Achtsamkeit im Umgang mit Ihrer Garderobe wird sich Ihr Kleiderschrank täglich erkenntlich zeigen und ganz easy typ- und anlass-gerechte Outfits ausspucken.
Sind Sie bereit für die fünf Schritte zu mehr Leichtigkeit in Ihrem Kleiderschrank? Los geht´ s:

1. Lassen Sie Luft und Licht an Ihre Garderobe

Alles beginnt mit dem AUSRÄUMEN, denn nur wenn Sie wissen, was Sie besitzen, können Sie Fehlkäufe und Co., die Ihnen das Leben schwer machen, identifizieren.  Besonders bei unübersichtlich großer Anzahl von Einzelteilen oder kleineren Schränken lohnt es sich saisonal umzuräumen, denn ein guter Überblick ist wichtig für den schnellen Griff zum perfekt kombinierten Outfit. Falls Sie keine Möglichkeit für ein Saison-Lager im Keller oder auf dem Dachboden haben, verstauen Sie doch die gerade nicht benötigte Garderobe platzsparend und faltenvermeidend zusammengelegt in Boxen, z.B. unter dem Schrank oder dem Bett (Tipp: Tutorials über Falttechniken auf YouTube, z.B. von "Das weiße Reh").

Stellen Sie einen transportablen Kleiderständer neben den Schrank, auf dem Sie hängend aufbewahrte Blazer, Hosen, Blusen, Hosen Kleider und Röcke zwischenlagern.       


Neue Kleiderbügel einzusetzen, sind ein erster Schritt zum aufgeräumten Kleiderschrank.

Falls Sie angeknackste oder einfach hässliche Kleiderbügel seit Jahren geflissentlich übersehen, setzen Sie jetzt die rosarote Brille ab und gönnen Sie sich eine Ladung neuer Bügel. Meine Empfehlung: kaufen Sie Holzbügel einer Form und Farbe, weil damit sogar eine semi-ordentliche Garderobe gleich viel strukturierter aussieht. Liegend aufbewahrte Kleidungsstücke wie z.B. Shirts, Pullover, Tücher, Stricksocken und Strumpfhosen legen Sie am besten zur Übersicht erst einmal auf eine Decke auf den Boden oder auf das Bett, falls Ihr Schrank im Schlafzimmer steht.

2. Mach sauber Frau!

Schmutz ist leider ein nachwachsender Rohstoff, findet sich überall und geht nie aus… Deshalb sollte der Schrank beim saisonalen Kleidercheck innen und außen gründlich gereinigt werden. Mein persönliches Allround-Lieblingsmittel ist der Orangenreiniger von Sodasan, von dem ich nur einen Tropfen ins heiße Wasser gebe. Ebenso frisch duftend und super reinigend auch in selbstgemacht: Zitronen- und Orangenschalen mit Haushaltessig bedeckt im Schraubglas drei Wochen ziehen lassen: Rezept  Zum Schluss mit einem fusselfreien Baumwolltuch gut trockenwischen und je nach Duft-Vorlieben Zedernholz oder Lavendelsäckchen in Fächern und Schubladen deponieren.

3. Ran an die Klamotten!

Unterziehen Sie Ihre gesamte Garderobe einem kritischen Blick und visieren Sie weiterhin Ihr Ziel an: enorme Zeitersparnis und Vereinfachung des Alltags. Das Aussortieren stellt einige von uns vor echte Probleme. Seien Sie stark, denn es gibt tatsächlich Stücke in Ihrem Kleiderschrank, bei denen es für den endgültigen Abschied keine Ausrede gibt:      

  • Die irreparabel Kaputten, die nicht einmal als Vintage-Teil durchgehen, Nostalgie hin oder her, bitte befreien Sie sich und Ihren Kleiderschrank vom Alltags-Ballast. Sachen, in die Sie schon seit zwei Saison-Wechseln nicht mehr reinpassen. Sehr wahrscheinlich sind die eingelaufen! Denn nicht wir sind zu groß, die Klamotten sind einfach zu klein...und zu kleine Kleidung macht schlechte Laune, also weg damit!
     
  • Die, denen man die vergangene Ära ansieht, es sei denn, die Teile sind älter als 30 Jahre und Sie wollen einen Second-Hand-Shop eröffnen. Regelmäßig bringe ich meine Kundinnen mit relativ genauen Jahres-Angaben zu ihren ehemaligen Lieblingsteilen zum Staunen und erleichtere damit das Loslassen.
                                                                                                                                                      
    Das Zuviel an Kleidungsstücken! Dies ist ein entscheidender Punkt, denn Sie sollten ab heute wissen, was Sie besitzen UND alles tragen, was sie besitzen. Dies ist bei einer unüberschaubaren Menge von Jeans, T-Shirts, Blusen und Co nicht möglich. Unvergesslich für mich ist der Kleider-Check bei einer Freundin, in deren unglaublichen Massen von Textilien, verteilt in drei Schränken, sich immer wieder ähnliche Styles fanden. Der Höhepunkt unseres Gelächters war eine türkis-braune Bluse mit Paisley-Print, die tatsächlich, minimal unterschiedlich von verschiedenen Labels, viermal zu finden war. Bitte machen Sie es sich doch einfach, wer braucht schon vier, drei oder auch nur zwei ganz ähnliche Blusen! Befreien Sie sich von diesem Doppel- und Dreifach-Ballast!

    Machen Sie sich bewusst: Weniger (Auswahl) ist mehr (Stil). Und ja, natürlich passiert mir das auch mal: Der Rock ist nach allen Farb- und Stil-Coaching-Regeln fällig, weil schon lange zu eng, die Farbe ausgeblichen und zuletzt im Sommer 2017 getragen. Und dann kommt das Aber: Den habe ich doch im Urlaub auf Malta gekauft, hach und die schöne Stickerei am Bund. Auf einer Kleiderstange im Keller bewahre ich Faschingskostüme und Sachen für den nächsten Flohmarkt auf. Dort darf der Rock eine Saison darauf warten, ob ich ihn vermisse, brauche und wieder einsortiere. Raten Sie mal, wie schnell er nach rechts zur Faschings- oder Flohmarkt-Abteilung wandert.

    Meinen Kundinnen empfehle ich für den Kleiderschrank-Check mehrere Körbe oder Kartons bereit zu stellen. Je nach Typ eine Box für die Verkauf-Sachen, ob Ebay, Flohmarkt, momox-fashion.de, kleiderkreisel.de oder Kleidertauschparty, das kommt einfach darauf an, wieviel Aufwand Sie betreiben wollen. Vielleicht mögen Sie die Stücke auch lieber spenden, Kleiderläden der Caritas oder der örtlichen Hilfsorganisation gibt es in jeder Stadt. Sinnvoll sind außerdem Kisten für die Änderungsschneiderei und für die Stücke, die Sie in die Reinigung oder zum Schuster bringen möchten.

Kleiderständer eignen sich sehr gut, um im ersten Schritt den Kleiderschrank auszuräumen und die auszusortierende Kleidung zu sichten.
 

4. Finden Sie, was wirklich zu Ihnen gehört!

Nach dem Abschiedsschmerz kommt jetzt etwas sehr Erfreuliches, die SCHATZSUCHE! Tatsächlich finden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Ihrem Kleiderschrank echte Styling-Schätze, die Sie nie tragen und die es zu reaktivieren gilt. Dies können sein:

  • Gute Stücke, die grundsätzlich mit Ihrem persönlichen Farb- und Stil-Typ harmonieren, deren Passform jedoch einer Änderung bedarf.  Ärmel enger nähen, Rock kürzen, Hosenbeine schmälern, den Hemdkragen in einen Stehkragen verwandeln - schauen Sie genau hin, was stört, wirkt nicht stimmig.Falls Sie schon ein Farb- und Stil-Coaching genießen durften, helfen Ihnen die Beratungsergebnisse, die Sie in Ihren Unterlagen nachlesen können. Dies ist übrigens ein nachhaltiges, umweltfreundliches Vorgehen: Eigentlich sehr schöne Teile optimieren, anstatt wegwerfen und neu kaufen. Wenn Sie Ihren Stil kennen, ist dies kein Hexenwerk.
                                                                                                                      
  • Suchen Sie Einzelteile heraus, die noch keinen Partner in Ihrem Kleiderschrank gefunden haben und deshalb nie das Tageslicht sehen. Retten Sie die guten Stücke aus Ihrem tristen Single-Dasein, indem Sie farblich und stilistisch passende Kombi-Partner für Sie finden. Wie beispielsweise ein schicker Gürtel aus Ihrem Fundus zu dem nie getragenen Hemdblusenkleid, ein zugekauftes schlichtes Seidentop für die gemusterte Palazzohose, deren Muster Sie nach dem Kauf doch zu unruhig fanden oder ein zartes Jäckchen für das ärmellose Kleid, das Ihre Arme ungünstig betont..Machen Sie sich eine Liste der Ergänzungsteile, die Sie für die kommende Saison und eventuell auch schon für die darauffolgende Jahreszeit dazukaufen möchten, um Ihre Kleider-Schätze neu zu beleben. Hilfreich sind auch Handy-Fotos der Kleidungsstücke als Gedankenstütze beim nächsten Stadtbummel.       
     
  • Zu den Schätzchen in Ihrem Kleiderschrank gehören auch Übergangsteile, die Sie bis jetzt noch nicht als solche angesehen haben. Statt den Long-Cardigan aus der Winter-Kollektion schon im April ins Saison-Lager zu räumen, dient er im Frühjahr als wärmende Unterstützung für das Lieblings-Sommerkleid, bis er dann bei entsprechend hohen Temperaturen in die Sommerpause wandert. Auch große Tücher, Pullover oder Blazer können als Übergangsteile fungieren. Um Platz zu schaffen, sollten sie allerdings direkt ins Lager geräumt werden, wenn sie in der laufenden Saison nicht mehr getragen werden.
     

5. Schaffen Sie sich Ihr eigenes Ordnungssystem

Als nächstes sollten Sie sich gedanklich mit Ihrem persönlichen Ordnungstypus befassen, um ein System für Ihre Garderobe samt Schuhen, Jacken und Accessoires festzulegen.  Wichtig ist dabei, dass das Ordnungs-System zu Ihnen passt, damit es wirklich eine Erleichterung der täglichen Outfit-Frage darstellt.     
  • Die Sortierung nach der Art der Bekleidung, heißt z.B.: Hosen und Röcke zusammenhängen und die Oberteile darüber, um sie zum Kombinieren sichtbar und griffbereit zu haben, ist eine für viele Persönlichkeiten stimmige Methode. In Schubladen darunter könnten die Shirts platzsparend gefaltet (siehe auch Marie Kondo) und Accessoires aufbewahrt werden. Idealerweise hatten Sie schon beim Kauf des Schrankes einen Plan. 




Das Sortieren der Outfits nach Farben oder auch nach Art der Kleidungstücke ist abhängig von Ihrem persönlichen Ordnungstyps und der Aufteilung Ihres Schrankes.        

Das Sortieren nach Basisfarben, um schnell und unkompliziert Outfits zu erstellen, ist meine bevorzugte Methode. Meine persönlichen Basisfarben sind Schwarz, Flanellgrau, Dunkelgrün (eher im Winter) und Offwhite, Graubeige, Blau (eher im Sommer). Wie Sie auf den Fotos sehen, ordne ich die Farben nach Outfit-Kombi-Möglichkeiten hintereinander an, wobei ich es liebe, die Accessoires schon auf den entsprechenden Bügeln griffbereit zu haben.


 
Griffbereites Aufbewahren der Accessoires und Underwear spart enorm Zeit beim morgendlichen Stylen des Outfits.

Von April bis September beherbergt eine Seite meines zwei Meter breiten Schrankes Kombinations-Varianten der Farben Offwhite und Graubeige mit den Farbvitaminen Yves-Klein-Blau, Koralle, Mint und Sonnengelb. Darunter liegend Jeans und Shorts, sowie Gürtel und Badesachen in Boxen. Die Sommer- und Winter-Shirts bewahre ich übersichtlich gefaltet in zwei Schubladen unter dem Kleiderstangen-Fach auf.


Knitterfreies wie Gürtel, Leggings, Strumpfhosen und Badesachen lässt sich gut sichtbar in Boxen und Schubladen unter dem Kleiderstangenbereich lagern.          

Die andere Schrank-Seite ist gefüllt mit den Basisfarben Marine, Dunkelblau, Grün, zu denen ich Stücke in Rosa, Rot, Pink und Hellblau kombiniere. Darunter in Schubladen: Underwear, Homewear, Sportswear, im Regal darüber bewahre ich den Winterstrick auf, gut versorgt mit Mottenabwehr wie Lavendelsäckchen und Zedernholz.        

                                                                                                                                                                                                                                                                               
                                                                                                                                                                                                                                                                                 
Und was ist mit Schuhen, Jacken und Co? Die meisten Frauen bevorzugen es, Jacken, Mäntel und Schuhe im Eingangsbereich aufzubewahren, weil es praktischer ist und auch aus Platzgründen. Erfahrungsgemäß ist ein Garderobenschrank die einfachste Lösung, wenn es das Platzangebot denn hergibt.



Auch die Fächer und Schubladen im Garderobenbereich eignen sich zur Jahreszeiten-Rotation und verdienen beim Saison-Wechsel eine Säuberungs-Einheit.

Meinen Wunsch nach Übersicht und Einfachheit lebe ich auch hier aus und zwar mittels der jahreszeitlichen Rotation von warmen Schals, Mützen, Handschuhen und Pulswärmern mit Sonnenbrillen, Sonnenhüten und leichteren Schals. Im Regalfach über den Jacken wandern die Taschen mit den helleren Farben im Sommer nach vorne.



Hier rotieren Sonnenbrillen und Pulswärmer, wobei ein paar Übergangs-Wärmer noch bleiben dürfen. Je mehr Aufbewahrungsmöglichkeiten im Eingangsbereich, desto praktischer.

Geschafft! Ich hoffe, ich konnte Sie dazu inspirieren, Ihr Leben durch den Aufbau eines nachhaltigen Kleiderschrankes zu vereinfachen. Sie werden sehen: Die Zeit, die Sie beim Saison-Wechsel investieren, verschafft Ihnen in Zukunft Freiraum und Leichtigkeit. Und bitte vergessen Sie nicht den überaus nachhaltigen Effekt, den Sie durch eine gut strukturierte Garderobe erreichen.
Zudem schonen Sie langfristig Ihre Geldbörse, wenn Sie auf typgerechte, hochwertige Basisteile setzen, die Sie saisonal mit modischen Highlights auffrischen.

Ich kann Ihnen versichern: Leichtigkeit im Kleiderschrank macht glücklich!

Stilvergnügliche Grüße

Ihre Judith Eufinger


Hier finden Sie persönliche Unterstützung bei Ihrem persönlichen Kleiderschrank - Check.

 





                                                                                                                                                

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15 Kommentare

Martina Rosemeier

30.04.2020 - 16:42
Super erklärt und schön anschaulich dazu mit den Fotos gemacht.
Vielen Dank

Sandra Garvens

30.04.2020 - 16:42
Ein sehr gelungener Blogbeitrag. Ich glaube jeder findet sich darin wieder. Er ist lebendig und humorvoll geschrieben und animiert direkt zu starten!

Sabine Haug

30.04.2020 - 16:42
Ausführlicher und detaillierter Beitrag! Super

Judith Eufinger

30.04.2020 - 17:05
Danke liebe Kolleginnen.
Der Blog über den Kleiderschrank hat mir auf der Seele gebrannt und mir bei der Umsetzung richtig viel Spaß gemacht! So haben wir im Frühling und Herbst nochmal die Vorgehensweise Schwarz auf Weiß, falls uns ein temporärer Black-Out ereilt;-)

Christine Güdden

30.04.2020 - 17:50
So ein unterhaltsamer und interessanter Artikel!
Die Freude überträgt sich beim Lesen. Die Tipps sind humorvoll und anschaulich verpackt ohne großes "man sollte" "man muss".
Das macht Lust, es gleich auszuprobieren. Danke sehr für diese Inspiration.

Rebekka Richter

01.05.2020 - 11:59
Cooler Artikel mit vielen praktischen Tipps, die auch noch Spass machen. Dankeschön für Deinen Schreib, Recherche, Bildersuche Einsatz und alles was dazugehört!!

Petra Waldminghaus

01.05.2020 - 12:08
Super kurzweiliger Artikel mit vielen direkt umsetzbaren Tipps. Vielen Dank für die ganze Arbeit, die schönen Bilder und den persönlichen Einblick in deinen Kleiderschrank. Bin sehr inspiriert mal wieder zu sortieren...

Tina

04.05.2020 - 21:23
Sehr gelungen und alltagstauglich. Ich hatte ja das Thema letztens auch bei mir im Blog als Kurzbeitrag. Hier findet sich dafür alles im Detail und was ich besonders gut finde: anschaulich erklärt zum Nachmachen!

Frie

04.05.2020 - 21:23
Hallo liebe Judith, toller Artikel!
Mit der nötigen Portion Humor und hast du das Thema auf den Punkt gebracht und sehr sympathisch erklärt.
Bereitet Freude zum Ausprobieren! Vielen Dank dafür,
Soraya

Cornelia Harke

20.05.2020 - 23:15
Toller Beitrag, sehr gut zu lesen! Für mich eine super Gelegenheit, die klasse Beratung von Martina Rosemeier nach einiger Zeit nochmal zu gegenwärtigen und Stück für Stück zu verinnerlichen und umzusetzen. In Corona-Zeit eine gute Gelegenheit, sich sinnvoll zu beschäftigen

Anke Schocke

22.05.2020 - 21:20
Ich habe direkt nach dem Lesen des Artikels angefangen. Weil ich neue Kleider bestellt habe, mussten alte Kleider weg. Das habe ich prima hinbekommen: Alle Kleider raus und durchgeschaut. Manches passte überraschenderweise doch noch, anderes musste weichen, einfach weil es alt war und ich eben Neues wollte.
Die anderen Kleidungs-Sorten mache ich ein anderes Mal, das kostet doch enorm viel Zeit. Und ja, ich brauche ein ganz bestimmtes Trennungs-Toleranz-Gefühl, wenn ich mich auf solche eine Aktion einlasse.
So strukturiert wie es hier beschrieben ist, werde ich es niemals hinbekommen, aber damit kann ich leben.
Und: so viele schlimme Sachen habe ich gar nicht mehr, Dank vieler vorangegangener Beratungen von DER Fachfrau Judith ;-)

Kati

22.05.2020 - 21:20
Ich bin von Natur aus ein sehr ordentlicher und struktureller Mensch und habe hier trotzdem noch ein paar Ideen erhalten. Ich werde jetzt zum Beispiel meine Klamotten nach Outfits geordnet zusammen hängen. Mal schauen, was dann noch von meiner Garderobe übrig bleibt. Bin gespannt. Vielen Dank.

Annette Franz

22.05.2020 - 21:20
Super Beitrag, da mache ich mich doch gleich noch an den Flurschrank. Der ist nämlich bei mir ein echtes Bermudadreieck für Tücher, Handschuhe und Mützen!

Gudrun Seip

22.05.2020 - 22:30
Also mir gefällt der Tipp mit dem extra Kleiderständer am besten. Das schafft nochmal eine bessere Übersicht und so ganz nebenbei entdeckt man neue Kombinationsmöglichkeiten

Martina

28.05.2020 - 22:14
Sehr guter Beitrag. Besonders gefällt mir die Bebilderung, dann sieht man sofort wie gut und strukturiert ein Kleiderschrank aussehen kann, wenn man ihn öffnet. Auch das falten und anordnen der Shirts in Schubladen finde ich toll. Das werde ich sicher übernehmen. Komplette Outfits auf Bügel sind ebenfalls super. Das erspart einem "was ziehe ich heute an" zehn Minuten vor dem Schrank stehen.
Vielen Dank liebe Judith

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Judith Eufinger

Die Autorin

Judith Eufinger

Die Stilexpertin Judith Eufinger ist leidenschaftliche Kleiderschrank-Checkerin. Zu ihrer Kernkompetenz in der Typberatung und dem Personal Shopping ist für sie das Optimieren der Bestands-Garderobe ein wichtiges Anliegen. Denn auf der Basis von bereits vorhandenen Kleidungsstücken ein perfektes Outfit zu schaffen, ist für sie auch ein Stück gelebte Nachhaltigkeit.
Zudem unterstützt sie ihre Kundinnen, das neue Farb- und Stil-Wissen vor dem eigenen Kleiderschrank zu erproben und praktisch anzuwenden.
Seit 2014 arbeitet die empathische Textilingenieurin als professionelle Typberaterin und liebt es, ihren Kundinnen mit effektiven Tipps rund um den typgerechten Garderoben-Aufbau das Leben zu vereinfachen.
„Ein gutes Outfit zu finden, soll leicht sein und Spaß machen!“
 

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