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Typisch Frau: Graue Haare als neues Lebensgefühl

22.02.2021

Das Corona-Grau als Impulsgeber für neue Wege nutzen

Die Eine oder der Andere schüttelt bei dem Gedanken an einen grauen Schopf vehement den Kopf -  nicht aber Jacqueline, die wir vor 6 Jahren als Vorher-Nachher Model bereits kennenlernen konnten und deren Verwandlungs-Bilder auf unserer Homepage bis heute viele Webseitenbesucher begeistern.



Nach dem Lockdown im Frühjahr 2020 flatterte plötzlich ein Foto samt einem begeisterten Statement in mein Email-Postfach und ich musste zwei Mal hinschauen, um Jacqueline zu erkennen.
Die dunklen Haare waren ab und ein pfiffiger Kurzhaarschnitt in Weiß umrahmte stattdessen ihr Gesicht. Ich war begeistert, denn von den grauen Alterszeichen keine Spur.

Im Gegenteil – das  Bild zeigte eine selbstbewusste und zufriedene Frau, die 6 Jahre nach dem ersten Kennenlernen an Ausstrahlungsstärke hinzu gewonnen hat, anstatt diese durch zunehmendes Alter zu verlieren.

Umstyling-Prozess  von vier Personen vor 6 Jahren  im Video
 

Der erneute Lockdown führt aktuell zu vielen grauen Haaransätzen und die Zugriffszahlen auf die bereits erschienenen Artikel zum entfärbten Haar steigen stetig an.

Mann und Frau informiert sich und wägt ab. Vielleicht inspiriert das kleine Interview und motiviert dich den ersten Schritt in das natürliche Lebensgefühl zu wagen?

Ich habe aktuell bei Jacqueline nachgefragt, um ein paar ihrer gemachten Erfahrungen als Mutmacher weiterzugeben. Tatsächlich ist das Foto oben im Header nur ein Zwischenschritt und nicht mehr aktuell.

Lest am besten selbst:

Petra: Liebe Jacqueline, deine Verwandlung ist unglaublich stark. Von dunkel und lang auf kurz und weiß. Was hat dich dazu bewogen?

Jacqueline: Tatsächlich haben mich deine Blogartikel zu den „grauen Haaren“ ins Nachdenken gebracht. Schon bei der Vorher/Nachher Aktion habe ich hautnah erleben können, wie sehr Haut, Haar und Kleidung zusammen wirken. Nach dem Umstyling habe ich mich sehr wohl gefühlt und war richtig glücklich. Nie hätte ich gedacht, dass ich so viel optisch unentdecktes Potential habe und dass es so leicht ist, dieses sichtbar zu machen. Seitdem bin ich Fan von CorporateColor und folge euch. Und so war ich durch die Artikelreihe und Posts sensibilisiert und stellte fest, dass meine dunkel gefärbten Haare irgendwie nicht mehr so stimmig zu meinem Teint passten.

Petra: Ja, wenn man einmal bewusst wahrgenommen hat, wie sehr die Reflexion von Farbe auch auf die Haut wirkt, sieht man Dinge, die man vorher nie wahrgenommen hat.
Bei der künstlichen Haarfarbe ist es ja auch so, dass sie viel kompakter wirkt und schnell einen unnatürlichen „Mützeneffekt“ hervorruft. Der echte Naturton hingegen besteht meistens aus verschiedenen Hell-Dunkel Schattierungen, die bewegt und aufgelockert wirken - das passiert auch bei jungen Leuten!

Junge  Haut nimmt dunkle Reflexionen der Haarfarbe und auch Kleidungsfarben noch positiv auf.
Wird das Hautbild mit zunehmenden Alter weicher und unebener, kommt irgendwann der Zeitpunkt, ab dem sich der positive Effekt wandelt.

Jacqueline: Ja, genau das ist mir auch aufgefallen. Die gefärbte Farbe wirkte viel kompakter, härter und hat mich sogar auch älter wirken lassen. Deshalb habe ich mir dann erst einmal helle Stränchen einarbeiten lassen. Allerdings war die Freude daran nur von kurzer Dauer, da sie nach kurzer Zeit von der Sonne ausgeblichen waren und dann sogar rötlich wurden. Dies hat dann gar nicht mehr zu mir gepasst.
Eigentlich ein Teufelskreis…

Deine Artikel leuchteten mir sofort ein und die Erfahrungsbeispiele der vorgestellten Personen haben mich dann ermutigt das Experiment zu wagen und den Lockdown Nr. 1 für den ersten Schritt zu nutzen. Nachdem die Friseure dann wieder geöffnet hatten, wurden die langen Haare auf einen Schlag ganz kurz abgeschnitten. Ein großer Schritt für mich - auch wegen der langen Haare.


Petra: Die Verwandlung ist echt enorm. Durch deine neue Brille in Kombination mit der Haarfarbe wirkst du sehr präsent und fast schon extravagant. Ein ganz neuer Typ und trotzdem Jacqueline. Klasse!

Jacqueline: Ja, das sehe ich auch so und habe die Entscheidung nicht bereut. Ein toller Nebeneffekt ist, dass ich nun jede Menge Geld und Zeit spare, da der monatliche Nachfärbetermin entfällt und der hellgraue Himmel in meinem Auto sauber ist.

Petra: Echt, wieso?

Jacqueline lacht: Ja, denn in der Regel musste ich bereits zwei Wochen nach dem Färbetermin mit einem dunklen Ansatzspray nacharbeiten, was manchmal beim Autofahren so seine Spuren am Autohimmel hinterlassen hat.

Petra: Sag mal, wie hat eigentlich dein Umfeld auf diesen Schritt reagiert? Aus meinen Beratungen weiß ich, dass die Angst vor dem Urteil von Familie und Freunden einer der hemmenden Gründe ist, den Schritt zu wagen.

Jacqueline: Das kenne ich. Mein Mann war erst gar nicht begeistert als ich ihm von meinem Vorhaben erzählt habe, zumal er mich nie mit kurzen Haaren erlebt hat. Als ich dann vom Friseur mit den extrem kurzen Weißen nach Hause kam, war er jedoch direkt begeistert. Mein Umfeld übrigens auch.

Petra: Auch diese Erlebnisse machen viele, denn wenn Partner und Freunde erst einmal sehen, wie positiv der Effekt ist, dann ist alles gut und das Vorurteil von grauen Haaren als  Alterszeichen bröckelt. Häufig ermutigt dieser Schritt auch gleich weitere Menschen im persönlichen Umfeld es gleich zu tun.

Wie geht es jetzt bei dir weiter? Deine Frisur ist ja durch Corona ein wenig aus der Form.

Jacqueline: Tja, jetzt geht es in die nächste Phase, denn ich würde gerne probieren, wie die Farbe mit einer längeren Haarlänge wirkt.

Petra: Gute Idee, denn die Frisur passte super zu deinen Proportionen und Typ und sollte auch bei der tollen Haarfarbe sehr gut wirken.
Da bleiben wir einmal gespannt und warten auf das nächste Foto…


-> Wenn dich dieser Artikel angesprochen hat und vielleicht sogar dazu führt, farblich neue Wege zu gehen, dann schreib doch einmal einen Kommentar unten oder sende uns ein Foto mit dem Ergebnis: info@corporatecolor.de.

Bist du noch nicht mutig genug und suchst Unterstützung für den Umsetzungsprozess, findest du hier bestimmt auch eine Beraterin in deiner Nähe und es kommen regelmäßig welche hinzu.

Ich bin gespannt auf viele schöne Ergebnisse und Erlebnisse und wünsche euch allen ein gutes Durchhaltevermögen bis bald die Friseure und Geschäfte wieder aufmachen.

Bleibt gesund und zuversichtlich

Petra
 

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1 Kommentar

Claudia Vassalos

22.10.2021 - 14:11
Ich finde es toll!!! Habe das vor 5 Jahren auch mal gemacht. Bin vor 30 Jahren als Winter Typ getestet worden wo auch immer darauf hingewiesen wurde das gerade der Winter so schön Silber Grau wird.Da ich schon länger einen Kurzhaarschnitt trug war das Grau werden kein großer Akt. Im Rückblick war die Frisur nich gut und vor allem habe ich die Farben die ich trug nicht geändert. Irgendwann hatte ich eine schwarze Karnevalsperücke an und viele sagten dann wie toll das aussähe und da habe ich wieder gefärbt.... aufgrund des hohen Grauanteils meiner Haare geht nur noch ein Blauschwarz was ich als Wintertyp besimmt noch ganz gut verkrafte. Jetzt habe ich aber immer mehr das Gefühl einen sogenannten Farbhelm zu tragen. Er kostet Zeit und vor allem auch Geld. Es erscheint mir so sinnlos und ich fühle mich verkleidet. Meine jetzige Friseurin will auch nichts vom grau sein wissen aber bei mir ist schon wieder ein Prozess im Gang das merke ich ganz deutlich. Ach ja ich werde im Dezember 57 Jahre alt. Bin also tatsächlich nicht mehr jung warum sollte ich mit den richtigen Farben, Klamotten und Schmuck noch so tun ?????? Ich brauche einen Tritt!!!! Und angepasste Farben

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Petra Waldminghaus

Die Autorin

Petra Waldminghaus

Petra Waldminghaus (Geschäftsführerin von CorporateColor) ist langjährige Expertin zu Wirkung, Outfit und Brille. Authentisch, klar und direkt umsetzbar begeistert sie als Vortragsrednerin, Beraterin und Ausbilderin ihre Kunden und ist neben
der Einzelberatung für namhafte Unternehmen tätig. Zusätzlich bildet sie professionelle Beraterinnen aus und weiter und ist seit Erscheinen ihres Brillenbuches als Brillenprofi bekannt. Die Autorin von Erfolgsfaktor Erscheinungsbild und Gastautorin im "Das große Personal Branding Handbuch" gibt seit vielen Jahren ihr Wissen in vielen Publikationen und Videos bei YouTube weiter.

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